Illustration von Mette Frederiksen, die vor einem dänischen Parlamentsgebäude steht, umgeben von Symbolen der vier Koalitionsparteien.
Illustration von Mette Frederiksen, die vor einem dänischen Parlamentsgebäude steht, umgeben von Symbolen der vier Koalitionsparteien.

Die Fortsetzung der Regierung unter Mette Frederiksen gibt einem Kollegen, der europäische Politik verfolgt, gemeinsamen Kontext.

Frederiksen bleibt an der Macht Handlungsfluss und Kernfakten

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat nach fast zehn Wochen zäher Verhandlungen die Bildung einer neuen Vier-Parteien-Koalition verkündet. Die geschäftsführende Regierungschefin der Sozialdemokraten einigte sich mit der sozialistischen Volkspartei (SF), der linksliberalen Radikale Venstre und der Mitte-Partei Moderaterne. Diese breite Koalition aus links und Mitte ermöglicht Frederiksen eine dritte aufeinanderfolgende Amtszeit nach den Wahlen 2019 und 2022. Die Vereinbarung wurde formell König Frederik X. übermittelt, der Frederiksen offiziell mit der Regierungsbildung beauftragte.

Fakten

  • Mette Frederiksen bleibt Ministerpräsidentin von Dänemark.
  • Nach fast zehn Wochen wurde eine Vier-Parteien-Koalition aus Sozialdemokraten, SF, Radikale Venstre und Moderaterne vereinbart.
  • Die Koalition wurde formell König Frederik X. mitgeteilt, der Frederiksen mit der Regierungsbildung beauftragte.
  • Frederiksen tritt damit ihre dritte Amtszeit nach 2019 und 2022 an.
  • Die Regierungsgrundlage soll am Dienstag vorgestellt werden.

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